Skip to main content

Stories

Umgang mit Familie nach der Konversion: Was der Islam lehrt

By AskTheQuran, written with AI assistance10 min readDeutsch

Die Konversion zum Islam bringt oft einzigartige Herausforderungen im Umgang mit der nicht-muslimischen Familie mit sich. Der Islam legt großen Wert auf die Pflege von Familienbanden (Silat ar-Rahim), lehrt Güte und Respekt gegenüber den Eltern und Verwandten, auch wenn sie einem anderen Glauben angehören, und ermutigt zu weiser Dawa durch ein gutes Beispiel. ---

### Umgang mit Familie nach der Konversion – Was Jeder Muslim Wissen Sollte

Der Islam ist eine Lebensweise, die alle Aspekte des menschlichen Daseins umfasst, einschließlich unserer Beziehungen zu anderen, insbesondere zu unserer Familie. Für jemanden, der zum Islam konvertiert, kann der Umgang mit der nicht-muslimischen Familie eine der größten Herausforderungen und Prüfungen darstellen. Die Umarmung des Islam ist eine tiefgreifende persönliche Entscheidung, die jedoch oft die Dynamik bestehender Familienbeziehungen verändert. Viele Konvertiten stehen vor der Frage, wie sie ihre neu gewonnene religiöse Identität mit der Liebe und Loyalität zu ihren Eltern, Geschwistern und anderen Verwandten in Einklang bringen können.

Allah (ﷻ) sagt im Heiligen Koran:

> „Und Wir haben dem Menschen seine Eltern ans Herz gelegt – seine Mutter trug ihn von Schwäche zu Schwäche, und seine Entwöhnung dauert zwei Jahre. (Wir sagten:) ‚Sei dankbar Mir und deinen Eltern. Zu Mir ist die Heimkehr. Wenn sie sich aber bemühen, dass du Mir das beigesellst, wovon du kein Wissen hast, dann gehorche ihnen nicht, aber verkehre mit ihnen im Diesseits in Freundlichkeit. Und folge dem Weg dessen, der sich Mir reuig zuwendet. Hierauf wird eure Rückkehr zu Mir sein, und Ich werde euch kundtun, was ihr getan habt.‘“ (Quran 31:14-15)

Dieser erhabene Vers legt einen grundlegenden Rahmen für den Umgang mit den Eltern fest, selbst wenn sie einen dazu drängen, Allah (ﷻ) etwas beizugesellen (Schirk). Er betont die Pflicht zur Dankbarkeit gegenüber Allah (ﷻ) und den Eltern, die Notwendigkeit, ihnen in Angelegenheiten, die dem Tawhid (Einheit Allahs) widersprechen, nicht zu gehorchen, aber gleichzeitig im Diesseits freundlich und respektvoll mit ihnen umzugehen. Diese Anweisung ist ein Leitfaden für Konvertiten und alle Muslime, die mit nicht-muslimischen Familienmitgliedern interagieren.

Dieser Artikel wird die islamischen Grundlagen für den Umgang mit der Familie nach der Konversion beleuchten, basierend auf dem Koran und der Sunnah des Propheten Muhammad (ﷺ). Wir werden uns mit den Ansichten islamischer Gelehrter befassen und praktische Ratschläge geben, um diese Beziehungen auf eine Weise zu pflegen, die Allah (ﷻ) gefällt und gleichzeitig die Bande der Verwandtschaft stärkt.

#### Koranische Grundlage

Der Heilige Koran ist die primäre Quelle der islamischen Gesetzgebung und bietet umfassende Anweisungen zum Umgang mit der Familie. Die Ehre und der Respekt gegenüber den Eltern und die Pflege der Verwandtschaftsbande (Silat ar-Rahim) gehören zu den wichtigsten Geboten im Islam.

Der bereits zitierte Vers aus der Sure Luqman (31:14-15) ist von zentraler Bedeutung. Er lehrt uns, dass die Pflicht gegenüber Allah (ﷻ) an erster Stelle steht. Wenn die Eltern versuchen, einen zum Schirk zu drängen, darf man ihnen in dieser Angelegenheit nicht gehorchen. Gleichzeitig wird jedoch unmissverständlich angeordnet, mit ihnen im Diesseits in Freundlichkeit (bi-l-maʿrūf) zu verkehren. Dies bedeutet, dass man sie weiterhin ehren, respektieren, unterstützen und pflegen soll, solange es nicht im Widerspruch zu den islamischen Grundprinzipien steht. Die Gelehrten betonen, dass diese Freundlichkeit materielle und emotionale Unterstützung, Höflichkeit, Geduld und das Vermeiden von Grobheit umfasst.

Ein weiterer grundlegender Vers, der die Wichtigkeit der Familie und des guten Umgangs mit ihr hervorhebt, ist:

> „Und dient Allah und gesellt Ihm nichts bei; und zu den Eltern sollt ihr gütig sein und zu den Verwandten und den Waisen und den Armen und dem nahen Nachbarn und dem fernen Nachbarn und dem Gefährten an der Seite und dem Reisenden und denen, die eure rechte Hand besitzt. Gewiss, Allah liebt nicht, wer eingebildet und prahlerisch ist.“ (Quran 4:36)

Dieser Vers listet die Gruppen von Menschen auf, denen man Gutes tun soll, und platziert die Eltern und Verwandten direkt nach dem Gebot, Allah (ﷻ) allein zu dienen. Dies unterstreicht die immens hohe Stellung der Familie im Islam. Die Güte (ihsan) gegenüber den Eltern und Verwandten ist eine Pflicht, die nicht an deren Glauben geknüpft ist, sondern an die biologische und soziale Beziehung.

Besonders relevant für den Umgang mit nicht-muslimischen Familienmitgliedern ist auch folgender Vers:

> „Allah verbietet euch nicht, gegenüber denjenigen, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben, gütig und gerecht zu sein. Gewiss, Allah liebt die Gerechten. Er verbietet euch nur, diejenigen zu Freunden zu nehmen, die euch des Glaubens wegen bekämpft und euch aus euren Wohnstätten vertrieben und (anderen) geholfen haben, euch zu vertreiben. Und wer sie zu Freunden nimmt, das sind die Ungerechten.“ (Quran 60:8-9)

Dieser Vers aus der Sure Al-Mumtahanah macht eine klare Unterscheidung: Solange die nicht-muslimischen Familienmitglieder nicht feindselig sind, Muslime nicht unterdrücken oder aus ihren Häusern vertreiben, ist es Muslimen erlaubt und sogar geboten, ihnen gegenüber gütig (birr) und gerecht (qist) zu sein. Es ist eine Erlaubnis zur Freundlichkeit, die nicht auf Glaubenszugehörigkeit beschränkt ist, solange keine Feindseligkeit vorliegt. Dies bedeutet, dass die Bande der Verwandtschaft und Freundlichkeit nicht aufgrund unterschiedlicher Glaubensansichten gekappt werden dürfen, es sei denn, diese Andersgläubigen sind aktiv feindselig gegenüber dem Islam oder den Muslimen. Die Feindschaft, die hier verboten wird, bezieht sich auf religiöse Loyalität und Unterstützung gegen Muslime, nicht auf normale menschliche Beziehungen der Güte und des Respekts.

Diese Verse zusammen bilden eine starke Grundlage: Pflicht zur Güte und zum Respekt gegenüber den Eltern und Verwandten, auch wenn sie nicht Muslime sind, solange sie nicht offen feindselig sind. Der Gehorsam gegenüber ihnen ist jedoch in Angelegenheiten, die dem Islam widersprechen, ausgeschlossen.

#### Hadith und Sunnah

Die Sunnah des Propheten Muhammad (ﷺ), überliefert in den Hadithen, konkretisiert und erweitert die koranischen Anweisungen und bietet praktische Beispiele für den Umgang mit der nicht-muslimischen Familie. Die Lebensweise des Propheten (ﷺ) ist das beste Vorbild (Uswah Hasanah) für Muslime in allen Lebenslagen.

Ein Hadith, der direkt die Frage des Umgangs mit nicht-muslimischen Eltern behandelt, ist der Bericht von Asma bint Abi Bakr (radiyallahu anha), der Tochter des ersten Kalifen Abu Bakr. Sie fragte den Propheten (ﷺ):

> „Meine Mutter kam zu mir, und sie war eine Götzendienerin. Soll ich die Bande zu ihr aufrechterhalten?“ Der Prophet (ﷺ) antwortete: „Ja, pflege die Bande zu deiner Mutter.“ (Sahih Bukhari 5978, Sahih Muslim 1003)

Dieser Hadith ist von immenser Bedeutung. Er bestätigt eindeutig, dass die Pflicht zur Pflege der Verwandtschaftsbande (Silat ar-Rahim) auch für nicht-muslimische Eltern gilt. Die Mutter von Asma war eine Götzendienerin, d.h. sie praktizierte Schirk, und dennoch wies der Prophet (ﷺ) Asma an, die Beziehung zu ihrer Mutter aufrechtzuerhalten und ihr Gutes zu tun. Dies ist ein klares Zeugnis für die Weite der islamischen Ethik und Barmherzigkeit. Es zeigt, dass der Unterschied im Glauben die familiären Pflichten nicht aufhebt.

Der Prophet (ﷺ) betonte generell die Wichtigkeit der Pflege der Verwandtschaftsbande (Silat ar-Rahim). Er sagte:

> „Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seine Verwandtschaftsbande pflegen.“ (Sahih Bukhari 6138, Sahih Muslim 47)

Dieser Hadith macht deutlich, dass die Pflege der Familienbande ein integraler Bestandteil des Glaubens ist. Das Trennen von Verwandtschaftsbanden, insbesondere zu den Eltern, ist im Islam eine schwere Sünde, es sei denn, es gibt einen legitimen islamischen Grund dafür (z.B. wenn die Verwandten aktiv versuchen, jemanden vom Islam abzubringen oder zu Schaden). Selbst in solchen extremen Fällen sollte man versuchen, die Tür zur Versöhnung offen zu halten und mit Weisheit und Geduld zu handeln.

Die Sunnah zeigt auch, dass der Prophet (ﷺ) selbst gute Beziehungen zu seinen nicht-muslimischen Nachbarn und sogar zu Feinden pflegte, wenn dies der Dawa (Einladung zum Islam) diente oder die soziale Harmonie förderte. Sein Beispiel lehrt uns, dass ein Muslim durch seinen guten Charakter (Akhlaq) und seine Freundlichkeit die besten Botschafter des Islam sein kann. Indem man seinen nicht-muslimischen Familienmitgliedern gegenüber gütig, geduldig und respektvoll ist, kann man ihnen die Schönheit des Islam in der Praxis zeigen, auch wenn sie den Glauben nicht annehmen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hadithe und die Sunnah die koranischen Gebote untermauern: Die Pflege der Verwandtschaftsbande und die Güte gegenüber den Eltern sind eine Pflicht, die nicht durch unterschiedliche Glaubenszugehörigkeit aufgehoben wird. Der Prophet (ﷺ) lehrte uns, dies mit Weisheit, Geduld und dem besten Beispiel zu tun.

#### Gelehrtenperspektiven

Islamische Gelehrte aller Epochen, sowohl klassische als auch zeitgenössische, haben sich ausführlich mit der Frage des Umgangs mit nicht-muslimischen Familienmitgliedern befasst. Es besteht ein Konsens (Ijma) darüber, dass die Pflege der Verwandtschaftsbande (Silat ar-Rahim) eine obligatorische Pflicht im Islam ist und dies auch für nicht-muslimische Verwandte gilt, solange sie nicht feindselig gegenüber dem Islam sind.

Imam an-Nawawi, der berühmte Kommentator des Sahih Muslim, erklärte im Zusammenhang mit dem Hadith von Asma bint Abi Bakr, dass dieser Hadith ein Beweis dafür ist, dass es erlaubt ist, nicht-muslimische Verwandte zu besuchen, ihnen Geschenke zu machen und Güte zu zeigen, da dies nicht als Loyalität (walayah) im Sinne der Unterstützung ihres Unglaubens zu verstehen ist, sondern als Erfüllung der menschlichen und familiären Pflichten. Er betonte, dass der Islam die moralischen und sozialen Rechte der Nicht-Muslime, insbesondere der Familie, respektiert.

Die Gelehrten unterscheiden hierbei klar zwischen walayah (religiöse Loyalität und Bündnis, die nur Muslimen zusteht) und birr (Güte, Freundlichkeit und Fürsorge, die gegenüber allen Menschen, insbesondere der Familie, gezeigt werden kann). Man darf keine religiöse Loyalität zu Ungläubigen haben, die den Islam bekämpfen, aber man muss ihnen gegenüber gerecht und gütig sein, solange sie nicht feindselig sind, besonders wenn es sich um Verwandte handelt.

Zeitgenössische Gelehrte wie Sheikh Yusuf al-Qaradawi und andere betonen, dass der beste Weg zur Dawa (Einladung zum Islam) gegenüber der Familie oft darin besteht, ein exzellentes Beispiel für islamische Moral und Ethik zu sein. Freundlichkeit, Geduld, Respekt, Hilfsbereitschaft und das Zeigen der Schönheit des Islam durch das eigene Verhalten sind weitaus effektiver als Predigen oder Streiten. Sie raten Konvertiten, die Familie nicht abrupt zu verlassen oder zu meiden, sondern die Beziehungen aktiv zu pflegen und zu versuchen, Missverständnisse über den Islam durch ihr Verhalten auszuräumen.

Es wird auch darauf hingewiesen, dass die islamische Lehre es nicht erlaubt, an religiösen Praktiken teilzunehmen, die dem Schirk oder anderen klaren islamischen Verboten widersprechen (z.B. Alkoholkonsum, Schweinefleisch essen, Anbetung von Götzen). Hier müssen Muslime respektvoll, aber standhaft ihre Grenzen setzen. Man kann an Familienfeiern teilnehmen, ohne an den nicht-islamischen rituellen Aspekten teilzuhaben. Das Feiern von Weihnachten kann beispielsweise durch das gemeinsame Essen oder den Besuch der Familie erfolgen, ohne den religiösen Hintergrund zu teilen oder anzubeten.

Die Gelehrtenmeinungen laufen darauf hinaus, dass die Balance zwischen der Aufrechterhaltung der familiären Bindungen und der Bewahrung der eigenen religiösen Identität und Prinzipien von entscheidender Bedeutung ist. Dies erfordert Weisheit (Hikmah), Geduld (Sabr) und ein tiefes Verständnis der islamischen Lehren.

#### Praktische Anleitung

Der Übergang nach der Konversion kann für Familienmitglieder schwierig sein, insbesondere wenn sie den Islam nicht verstehen oder Vorurteile haben. Hier sind einige praktische Schritte und Ratschläge, um diese Beziehungen auf islamisch korrekte und effektive Weise zu pflegen:

1. Seien Sie ein Vorbild (Uswah Hasanah): Ihr gutes Benehmen, Ihre Freundlichkeit, Ihre Ehrlichkeit und Ihre moralische Integrität sind die beste Dawa. Lassen Sie Ihre Familie die positive Veränderung in Ihnen sehen, die der Islam bewirkt hat. Zeigen Sie ihnen die Barmherzigkeit und den Frieden des Islam durch Ihr Handeln.
2. Pflegen Sie die Kommunikation: Bleiben Sie in Kontakt. Rufen Sie an, besuchen Sie Ihre Familie regelmäßig (wenn möglich und sicher). Helfen Sie ihnen bei Bedarf. Ihre Anwesenheit und Unterstützung sind wichtiger als theologische Debatten, besonders am Anfang.
3. Respektieren Sie ihre Gefühle und Meinungen: Es ist natürlich, dass Ihre Familie Fragen oder Bedenken hat. Hören Sie ihnen geduldig zu, ohne zu urteilen. Versuchen Sie, ihre Perspektive zu verstehen. Vermeiden Sie Streitgespräche über den Glauben, es sei denn, sie sind offen dafür und suchen aufrichtig nach Wissen.
4. Setzen Sie Grenzen mit Weisheit: Es gibt Dinge, die ein Muslim nicht tun kann, wie z.B. am Schirk teilnehmen oder verbotene Speisen/Getränke konsumieren. Erklären Sie Ihre Grenzen ruhig und respektvoll. Zum Beispiel, wenn es um Alkohol geht, können Sie sagen: "Ich trinke keinen Alkohol, aber ich genieße es, Zeit mit euch zu verbringen." Bei Gebeten oder Ritualen können Sie höflich ablehnen, aber anwesend sein, wenn dies nicht bedeutet, am Schirk teilzunehmen.
5. Beten Sie für Ihre Familie: Machen Sie Dua für Ihre Familie, dass Allah (ﷻ) ihre Herzen öffnet und sie zum Islam führt. Dua ist eine mächtige Waffe des Muslims.
6. Suchen Sie Wissen und Beratung: Wenn Sie unsicher sind, wie Sie in einer bestimmten Situation handeln sollen, suchen Sie den Rat von vertrauenswürdigen islamischen Gelehrten oder Imamen.
7. Seien Sie geduldig (Sabr): Die Akzeptanz Ihrer Konversion kann Zeit brauchen. Manchmal Jahre. Seien Sie geduldig und geben Sie die Hoffnung nicht auf. Allah (ﷻ) ist derjenige, der die Herzen führt.
8. Vermeiden Sie gängige Fehler:
* Abruptes Abschneiden der Beziehungen: Dies ist islamisch nicht erlaubt und kann der Dawa schaden.
* Streit und Konfrontation: Dies führt oft zu Verhärtung der Herzen und Widerstand.
* Vernachlässigung der Eltern: Die Pflicht zur Güte gegenüber den Eltern ist immens, unabhängig von ihrem Glauben.
* Kompromittierung der Glaubensgrundlagen: Seien Sie standhaft in Ihrem Glauben, aber flexibel in den Methoden der Dawa und des Umgangs.

#### Fazit

Die Konversion zum Islam ist eine Reise, die das Herz transformiert und oft auch die Beziehungen zu den Liebsten neu definiert. Der Islam bietet klare und barmherzige Richtlinien für den Umgang mit der nicht-muslimischen Familie. Die Kernbotschaft ist die Aufrechterhaltung von Güte, Respekt und der Pflege der Verwandtschaftsbande (Silat ar-Rahim), selbst wenn ein Unterschied im Glauben besteht. Allah (ﷻ) und Sein Prophet (ﷺ) haben uns gelehrt, geduldig zu sein, ein gutes Beispiel zu geben und unsere familiären Pflichten zu erfüllen, solange dies nicht im Widerspruch zu den fundamentalen Prinzipien des Tawhid steht.

Möge Allah (ﷻ) allen Konvertiten die Weisheit, Stärke und Geduld verleihen, ihre familiären Bande in einer Weise zu pflegen, die Ihm gefällt und Seine Botschaft der Barmherzigkeit und des Friedens widerspiegelt. Möge Er die Herzen ihrer Familienmitglieder für die Wahrheit des Islam öffnen. Amin.

---

Topics

Share this story

Thoughts on this story?

Spotted a mistake, or have a source we should add? Please let us know.Send a message

We may receive a commission if you click on a link and buy a product, service or similar, at no extra cost to you. How affiliate links work.

Stay connected

Receive regular updates

New stories, features and reminders from AskTheQuran, straight to your inbox.

We use Mailchimp to send updates. You can unsubscribe at any time. See our privacy policy.